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Verkehr

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Die Stadt Frankfurt am Main ist einer der wichtigsten Verkehrskontenpunkte Europas – ob Strasse, Schiene, Wasser oder Luft. Der Frankfurter Flughafen gehört mit 53,5 Millionen Passagieren und einem Frachtaufkommen von 2,2 Millionen Tonnen jährlich zu den wichtigsten globalen Drehkreuzen im Luftverkehr. Außerdem ist er der größte Frachtflughafen Kontinentaleuropas. Durch die zentrale Lage im Herzen Europas erreichen Sie die wichtigsten europäischen Metropolen – von Oslo bis Rom, von London bis Moskau – innerhalb von ein bis drei Flugstunden und haben regelmäßige Verbindungen zu 317 Zielen in 105 Ländern weltweit.
Und auch im Schienen- und Autoverkehr ist Frankfurt das Hauptdrehkreuz des deutschen und europäischen Fernverkehrs. Das Frankfurter Autobahnkreuz ist mit täglich mehr als 300.000 Fahrzeugen das am meisten befahrene Autobahnkreuz Deutschlands. Und an den Frankfurter Bahnhöfen laufen alle wichtigen ICE und Frachtverkehrsrouten zusammen.

Multimodale Verkehrsverbindungen verbinden auf dem klassischen Wege Frankfurt mit allen Metropolregionen in Europa, diese sind binnen vier Stunden erreichbar, europäische Hauptstädte werden meist über die Luft innerhalb einer Stunde erreicht. Durch die vorhandenen digitalen Infrastrukturen mit niedrigen Latenzen geschieht dies jedoch in weniger als 8 ms.

Für exportorientierte Unternehmen oder für Konzerne und Organisationen, deren Mitarbeiter regelmäßig zwischen europäischen Hauptstädten hin und her reisen oder international unterwegs sind, ist FrankfurtRheinMain aufgrund des internationalen Flughafens ebenfalls ein ideal gelegener Standort.

Für den gesamten Arbeitsmarkt in Hessen ist die Logistikbranche in FrankfurtRheinMain wichtig: Summiert man die Arbeitnehmerschaft der Wirtschaftszweige Verkehr und Post-/Kurierdienste, sind über 155.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für Logistikbetriebe in 2011 bereits tätig. Damit weist die Branche mit 7,3 Prozent einen höheren Anteil an der hessischen Gesamtbeschäftigung auf als das Kredit- und Versicherungsgewerbe mit 6,4 Prozent. Verändert man die Definition und analysiert die typischen Berufsbilder in der Logistik, ergeben sich sogar 175.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die „logistisch“ arbeiten. Hier kommt zum Tragen, dass viele Unternehmen logistische Leistungen selbst erbringen, aber ihren Tätigkeitsschwerpunkt in einer anderen Branche haben. Auf alle Erwerbstätige hochgerechnet sind sogar rund 200.000 Personen in der Logistikbranche aktiv, da Selbständige, mithelfende Familienangehörige und geringfügig Beschäftigte einbezogen werden.

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