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Finanzen

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FrankfurtRheinMain verfügt im Zentrum über einen international renommierten Banken- und Börsenplatz, nicht zuletzt wegen der Präsenz der Deutschen Bundesbank seit 1957 und der Europäischen Zentralbank seit 1998. Großbanken, Kreditinstitute sowie ausländische Institute, Marktforschungsunternehmen, Nachrichtenspezialisten sind es heute mehr als 400 Unternehmen, die in der Metropolregion angesiedelt sind.

Wird die Metropolregion mit anderen Digital Hub Regionen verglichen, so fallen die Unterschiede der Beiträge zum Bruttoinlandsprodukt eines Staates auf. Werden die BIP-Beiträge der Regionen pro Kopf betrachtet, so fällt auf, dass viele europäische Metropolen auf dem gleichen Niveau liegen. Die Metropole London hat zwar einen insgesamt höheren BIP pro Kopf, der Anteil der TechCity ist durchaus dem Niveau von FrankfurtRheinMain vergleichbar. Asiatische Metropolen haben aufgrund der jüngsten Wirtschaftsentwicklung einen höheren BIP pro Kopf als viele europäische.

Die Metropolregion FrankfurtRheinMain hat sich nicht nur durch die Ansiedlung der Europäischen Zentralbank sondern durch seine hohe Konzentration von Unternehmen der Finanzdienstleistung als der führende Finanzplatz in Europa etabliert und zählt zu den wichtigsten internationalen Finanzmärkten. Die herausragende Stellung von Frankfurt am Main ist durch den starken Finanzdienstleistungssektor, die mit Abstand größte europäische Wertpapierbörse, durch die internationale Ausrichtung der Stadt sowie als Standort europäischer Aufsichtsbehörden geprägt. Über 100.000 Menschen waren 2012 bei Frankfurter Finanzdienstleistern beschäftigt.

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